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🐾 Heute musste ich mein Frauchen mal feiern

  • 21. Juli
  • 1 Min. Lesezeit

Ich sag's euch.

Menschen sind manchmal wirklich seltsame Wesen.

Mein Frauchen sitzt heute Nachmittag am Computer und murmelt ständig vor sich hin.

„Nee... der gehört da nicht hin... ach doch... oder lieber hier...“

Ich hab mir das Ganze erst mal gemütlich von meiner Fensterbank aus angeschaut.

Man muss ja nicht gleich überall seine Pfoten drin haben.



Irgendwann wurde aus dem Gemurmel ein Grinsen.

Dann ein Lachen.

Dann wieder Tippen.

Und wieder Grinsen.

Da wurde ich neugierig.

Ich sprang auf den Schreibtisch.

Was ich da sah?

Überall Geschichten.

Geschichten über Mut.

Über neue Wege.

Über Frauen.

Über das Leben.

Und plötzlich sagte sie ganz leise:

„Alle 68 haben jetzt ihre Kategorie.“



Ich weiß zwar nicht genau, was eine Kategorie ist.

Aber ich weiß, wie Menschen aussehen, wenn sie stolz auf sich sind.

Und genauso sah sie aus.

Nicht laut.

Nicht geschniegelt.

Einfach glücklich.

Da hab ich beschlossen, heute mal nicht über die Tastatur zu laufen.

Man muss ja Prioritäten setzen.



Ich hab mich einfach neben sie gesetzt und geschnurrt.

Manchmal brauchen Menschen nämlich gar kein großes Lob.

Nur jemanden, der still neben ihnen sitzt und ihnen zeigt:

„Ja. Das hast du gut gemacht.“



🐾 Fensterbank-Weisheit

Menschen feiern ihre Erfolge viel zu selten. Dabei brauchen sie manchmal nur einen Moment, in dem sie selbst erkennen, wie weit sie schon gekommen sind.

Und jetzt entschuldigt mich bitte.



Ich muss wieder auf meine Fensterbank.

Irgendjemand muss hier schließlich den Überblick behalten. 😼



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